28. Juni 2010
Forts. Nicht voll ausgekostetes Leben …
Ja, wir kreieren Fantasien, die vor der Angst schützen sollen.
Aber nicht nur vor der Angst loszulassen. Schon vorher – im Saft des Lebens noch – ist da
die Angst, dem Ursprung untreu zu werden und das Leben eigenmächtig so formen, dass es sich rundum erfüllen kann.
Unter dem Bann der Angst scheint nur die Hoffnung übrig: Jemand oder etwas anderes wird es richten …
… und das Leben ewig dauern, mit immer neuen Chancen …




[...] Hoffnung – Ausdruck der Ohnmacht – braucht das Vergehen wahrlich keine. Kommentare [...]
Pingback by 2bd Blog | Bernhard Brändli-Dietwyler » Forts. … und das Leben ewig dauern, mit immer neuen Chancen — 30. Juni 2010 @ 17:57